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Donnerstag, 19. Oktober 2017
Globuli

Die Herstellung qualitativ hochwertiger homöopathischer Arzneimittel beginnt bereits bei der Gewinnung und Auswahl der Ausgangsstoffe.

Vor jeder Verarbeitung prüfen wird in einem chemisch-physikalischen Analyseverfahren auf Identität und Reinheit geprüft. Und auch während der Herstellung werden die Verarbeitungsschritte durch eine umfassende und strenge Inprocess-Kontrolle überwacht - so wie es die GMP-Richtlinien (Good Manufacturing Practices) vorschreiben.

Feste und flüssige Substanzen Auch bei den eigentlichen, für die Homöopathie charakteristischen Vorgängen während der Produktion unterliegen den Vorschriften des Homöopathischen Arzneibuches (HAB). Abhängig von der Löslichkeit der jeweiligen Ausgangssubstanz dienen die Urtinktur oder die Verreibung (Trituration) als Basis für die Herstellung homöopathischer Arzneimittel.
Bei festen und unlöslichen Substanzen werden zunächst Verreibungen (Triturationen) hergestellt. Sie werden mit Milchzucker (Lactose) verrieben (Globuli)
Aus löslichen Materialien gewinnt man zunächst die Urtinkturen. Diese werden anschließend schrittweise mit einem Ethanol-Wasser-Gemisch verdünnt.(Tropfen und Tinkturen)

Globuli haben eine vorgeschriebene Größe und Gewicht.

Bei den Potenzierungen gibt es D, C und Q- bzw. LM-Potenzierungen sie sind in folgendem Mischungsverhältnis potenziert:

D-Potenzen: 1:10
C-Potenzen:1:100
LM-Potenzen:
1:50.000

Globuli besitzen somit einen verschwindenden Teil der Ursubstanz. Was bei der Potenzierung übertragen wird ist die Schwingung des ursprünglichen Stoffes.

So wie z. Bsp. auch im Bereich der Bioresonanz und Magnetfeldtherapie, hier aber mit physikalischen Schwingungen gearbeitet wird.

 
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