Energetisches Zentrum Namasté
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Freitag, 23. Juni 2017
Channelings durch Claudia Bottelberger

01.06.2013 Maria Magdalena

 

Geliebtes Kind, geliebtes göttliches Wesen, ich grüße dich und umarme dich mit meinem Wesen.


Du sprichst “ich bin die Fülle”… fühlst du das auch?


Die Fülle ist Real. Sie ist um dich, in dir, sie fließt durch dich, denn wahrhaftig du bist Fülle. In allem und jedem ist Fülle.


Deine veralterten Gedanken- und Gefühlsstrukturen des Mangels aber, legen sich wie ein Tarnmantel über die Fülle und du kannst sie oft für dich nicht sehen. Obwohl sie ganz real da ist, und du weißt das auch. Aber dein Bewusstsein kann sie, durch den Tarnmantel nicht immer sehen. So trennst du dich selbst - scheinbar - von der Fülle.


Kläre jeden alten Gedanken des Mangels, jedes alte Gefühl des Mangels, und lass die Situationen die dich mit diesen Gedanken und Gefühlen verbinden, los. Somit wird dir der Blick wieder freigegeben auf die Fülle, und dein Sein verliert die Illusion der Trennung.


Dir steht alles zur Verfügung was auch uns zur Verfügung steht. Glaube und Vertraue, Fühle und Sei.


Ich bin immer bei dir, denn du bist ein Teil von mir, wie ich ein Teil von dir bin, vereint im göttlichen Bewusstsein. Vollendete Liebe.


Ich bin Maria Magdalena


Vielen Dank, Maria Magdalena

 

 

13.03.2013 Channeling Maria Magdalena



Meine geliebten Kinder, mehr und mehr werdet ihr euch bewusst. Mehr und mehr spürt ihr, was ihr nicht mehr wollt und was nicht mehr zu euch passt. Hadert und verzweifelt nicht. Es ist alles die Chance der Wandlung zu etwas Besserem. Nur ein leeres Gefäß kann gefüllt werden. Lasst etwas altes, nicht mehr passendes los, damit Platz ist für das Neuere und Bessere.

Ihr alle seid geschützt und geführt. Öffnet Euer Herz für die Führung eurer geistigen Helfer. Bittet sie um Hilfe, sie warten nur darauf. Und dann vertraut. Der Weg der Wandlung ist noch ein wenig beschwerlich. Aber bald wird es schöner sein, als ihr es euch erträumen könnt.

Streift das Alte ab, wie man ein geliebtes, altes aber abgetragenes Kleid abstreift, das man in die Altkleidersammlung gibt. Mit etwas Wehmut, aber mit sehr viel Vorfreude auf das Neue.

Seid dankbar in dieser so wichtigen Zeit hier zu sein. Je mehr Dankbarkeit ihr entwickeln könnt, desto größer und voller ist das Füllhorn, dass sich über euch ergießen wird. Schließt für einen Moment die Augen und fühlt sie, lasst sie fließen. Dankbarkeit und Liebe erfüllt euer ganzes Sein.


Ihr seid so sehr geliebt und gesegnet.


In Liebe Maria Magdalena

Vielen Dank Maria Magdalena

 

Der Prozess des Hinübergleitens 

in die 5. Dimension - wie fühlt er sich an?

Alle Themen an denen wir schon lange arbeiten in unserem eigenen Leben, die wir aber noch nicht ganz besiegt haben; die uns immer noch aus dem Gleichgewicht bringen können - zu all diesen Themen bekommen wir einen größeren Abstand. Es tangiert uns nicht mehr so extrem emotional, dass es uns aus unserer Mitte bringt. Wir nehmen wahr, wir gehen damit um, schaffen Lösungen. Aber wir leiden nicht mehr darunter. Natürlich sind noch Emotionen da. Aber sie sind nicht mehr so alles bestimmend.


Man fühlt sich mehr wie in einem Vakuum. Oder wie in einer Wattewolke Smile. Behütet, geschützt, geliebt, und alles wird gut. Selbst der Zeitfaktor spielt dabei eine untergeordnete Rolle.

Die Spiegel, die uns vorher in Menschengestalt begegnet sind, reflektieren nicht mehr so. Es hat weniger mit uns zu tun. Wir können die Themen dort belassen wo sie hingehören.

Wir werden friedvoller, gelassener und liebevoller. Mit uns selbst und unserer Umwelt. Weil wir nicht mehr so sehr in Resonanz gehen mit niederen Energien in unserem Umfeld.

Richtet euren Fokus nur noch auf die Positiven Gedanken, Gefühle, Geschehnisse und Entscheidungen. Natürlich können wir den anderen nicht gänzlich aus dem Weg gehen. Aber nur erledigen was in dem Bereich der niederen Energien noch erledigt werden muss um das Existenzielle zu sichern und alles andere unmittelbar wieder loslassen.

So schwingen wir mehr und mehr in Positiver Energie und entwickeln und verankern unser Sein jeden Tag ein Stückchen mehr in der Liebe. So gestaltet sie unser Leben, unsere neue Welt unser neues Sein und unser neues Zeitalter.

In diesem Sinne nutzt diese Zeit, ganz bewusst für Euch selbst. So dient ihr euch und einem jedem von uns.

Wenn ihr dann zentriert genug seid, und genug Kraft in Euch spürt, dann ist die Zeit nach draussen zu gehen und aktiv aufzuklären und zu verändern.

 

 

 

 

Hier möchte ich euch ausser aktuellen Channelings auch die eine oder andere gechannelte Engelgeschichte schenken...

Viel Freude wünsch ich Euch damit

 

 

Die kleine Silke und der smaragdgrüne Engel


Als Silke, ein kleines Mädchen von acht Jahren war, lag sie zu Hause in ihrem Bett und war sehr krank und schwach.


Silke hatte schon viele Krankenhausaufenthalte und Chemotherapien hinter sich, aber nun haben die Ärzte aufgegeben, und den Eltern gesagt sie könnten nichts mehr für sie tun, außer ihr die Schmerzen zu nehmen, und dass Silke wohl würde sterben müssen.


Trotz der vielen Schmerzen und Entbehrungen die Silke in ihrem kurzen Leben schon zu durchleiden hatte, so hatte sie sich dennoch den Sonnenschein in ihrem Herzen bewahrt. Sie ist nicht verbittert und ungerecht geworden, nein sie hatte für alle und jeden immer ein gutes und aufbauendes Wort. Und sie glaubte an Gott und konnte nicht glauben, dass sie wirklich sterben muss. Dennoch hatte sie auch keine Angst davor sterben zu müssen, denn sie hatte den festen Glauben, dass es danach ein Weiterleben an einem anderen, sehr schönen Ort geben würde. Es machte sie nur traurig dort eine Weile ohne ihre Geschwister, Eltern, Großeltern und Freunde sein zu müssen und auch, dass all diejenigen die zurückbleiben würden, traurig wären, wenn sie gehen müsste.


Sie betete vor dem Schlafengehen zu Gott und ihrem persönlichen Schutzengel und bat darum, dass das geschehen möge, was für alle das Beste sei.


In dieser Nacht kam ein Engel, ein schöner smaragdgrün leuchtender Engel und nahm sie an der Hand. Er fragte sie, ob sie sich ansehen wolle, wie es in der andern Welt aussah und ob sie Gott treffen wolle. Begeistert und doch auch etwas ehrfürchtig kam Silke gern mit. Sie kamen an satten grünen, von vielen blühenden Blumen durchwirkten Wiesen vorbei, an voll behangenen Bäumen mit Früchten die sie noch nie gesehen hatte. Sie kamen auf eine Nebelwand zu. Sie spürte die Wärme, die sie umgab und auch das leicht feuchte, angenehme Gras unter Ihren Füßen. Je näher sie der Nebelwand kamen desto klarer sah sie ganz viele Stufen in der Nebelwand, wie kleine Wolkenplateaus. Die Treppe ging so hoch, dass sie das Ende nicht sehen konnte.


Der smaragdgrüne Engel fragte, ob sie bereit sei Gott zu begegnen und sie antwortete mit einem stummen Nicken. So schwebte sie mehr, als dass sie ging, mit dem Engel an der Hand, von Stufe zu Stufe, immer höher, bis sie oben ein sehr helles, aber nicht grelles weißgoldenes Licht erkennen konnte, dem sie entgegenschwebten.


Je näher sie kamen, umso deutlicher nahm sie Umrisse in dem hellen Schein wahr. Sie spürte die warme, friedvolle Energie, die von dem Lichtwesen ausging und spürte grenzenlose Liebe. So wohl hatte sie sich noch nie gefühlt. Sie sah eine fast menschliche Gestalt aber eben vollkommen aus Licht. Sie wusste das war Gott. Der Engel brachte sie bis zu Gott, lies dann ihre Hand los und stellte sich, sie anlächelnd, etwas an die Seite.


Silke sah sprachlos den lieben Gott an, und ohne dass er wirklich zu ihr sprach, wusste sie, was er ihr mitteilen wollte. Es war als ob sie seine Gedanken in ihrem Kopf hatte, und dennoch wusste sie genau, dass das nicht ihre Gedanken, sondern seine waren, bzw. seine Botschaft an sie.


Er teilte ihr mit, dass er ihr etwas zeigen möchte und deutete auf eine Seite, an der sie so was wie eine Nebelwand wahrnahm ,und auf einmal konnte sie in der Nebelwand Bilder, ganze Szenen wie einen Film sehen. Ohne Ton, aber sie wusste was die Menschen dabei sagten und fühlten. Es war ihre Familie, ihr Umfeld, und sie sah, wie man Abschied von ihr nahm nachdem sie gestorben war. Wie die Menschen damit umgingen, was sie fühlten, aber sie konnte dabei soviel mehr wahrnehmen. Auch das was jeder einzelne aus dieser Situation zu lernen hatte. Sie erkannte, dass ihr Sterben für jeden in ihrem Umfeld eine Lernaufgabe war und das alles gut war. Die Bilder verblassten wieder.


Sie drehte sich um und wieder deutete der liebe Gott auf die Nebelwand. Wieder begann da ein Film. Sie lebte, lag wieder krank in ihrem Bett. Langsam, ganz langsam wurde sie gesund. Da kamen sehr viele Menschen zu ihr und sie konnte sie heilen. Auch hier erkannte sie die Lernaufgabe, für jeden in ihrem Umfeld, und auch hier schien alles passend und gut zu sein für jeden einzelnen, sowie für alle insgesamt.


Nun wollte Gott von ihr eine Antwort. Er machte ihr klar, dass sie entscheiden könnte, welchen Weg sie gehen möchte. Sie hatte wohl jetzt die Aufgabe die sie sich für dieses Leben gestellt hatte erfüllt. Sie konnte gehen und in dieser herrlichen Umgebung in Zukunft leben, jetzt sofort. Sie konnte aber auch zurückgehen, dieses Leben bis ins hohe Alter fertig leben. Langsam gesund werden, wie das würde ihr ein Engel noch zeigen, und dann könnte sie die Menschen so heilen, so wie sie sich selbst heilen würde, mit Hilfe der Engel und dem lieben Gott.


Sie wusste, sie würde nicht von jetzt auf gleich gesund werden, es war also klar, dass wenn sie zurückgeht, die Zeit des Leidens und der Schmerzen noch nicht vorbei sein würde, aber sie hätte die Gewissheit selbst gesund zu werden und dann andere heilen zu können. Sie beschloss, dass sie den Preis gern würde bezahlen wollen. Sie entschied sich dafür zurück zu kehren.


Gott verbeugte sich vor ihr und dankte ihr für die Entscheidung, sie wurde rot und verlegen, aber es erfüllte sie auch mit Stolz, und einem plötzlichem Impuls folgend, umarmte sie den lieben Gott, der sie fest in seine Arme nahm und sie dann wieder dem smaragdgrünen Engel an die Hand gab.


Mit ihm stieg sie wieder die Stufen hinab zu den Wiesen und ging mit ihm zurück bis zu ihrem Bett.


Er sagte, er würde in der nächsten Nacht wiederkommen und ihr zeigen, wie sie sich heilen könnte. Es würde alles gut werden. Auch er verbeugte sich leicht vor ihr, umschloss sie dann mit seinen Flügeln und verschwand.


Am nächsten morgen als sie aufwachte, konnte sie sich an alles erinnern und freute sich schon auf die nächste Nacht. Aber all das behielt sie für sich, denn sie hatte eine Ahnung davon, dass ihr das ohnehin keiner glauben würde.


Am kommenden Abend betete sie wieder zu Gott, ihrem Schutzengel, und dem smaragdgrünen Engel. Kaum eingeschlafen kam auch der smaragdgrüne Engel wieder auf sie zu. Sie setzte sich auf, in ihrem Bett, und er setzte sich zu ihr. Er sagte, er würde ihr jetzt ihren Körper von innen zeigen und sie würde ihn in Zukunft so sehen können, und wenn sie gesund wäre, würde sie auch die Körper der anderen Menschen so sehen können.


Sie sah ihren Körper vor sich, fast durchsichtig, aber sie konnte alles erkennen. Haut, Knochen, Gewebe, die inneren Organe, Blutgefäße, alles. An manchen Stellen sah sie dunkle Gebiete, wo kein Licht durchkam. Der Engel sagte, dass sie genau da ihre Hand hinhalten müsse, und ihn bitten, sie mit seiner Energie zu heilen. Er sagte es sei anstrengend, solche Stellen, so von allem zu befreien, was das Licht am durchfließen hemmen würde, so dass es viele solcher Sitzungen bedürfe, und sie Geduld haben müsse. Bei sich selbst, aber auch später bei den Menschen denen sie helfen wollen würde. Je dunkler eine Stelle sei desto länger würde es dauern bis das Licht da wieder frei fließen könne.


Jede Nacht arbeitete sie mit dem Engel, und da es viele ganz dunkle Stellen in ihrem Körper gab, arbeitete sie etwa anderthalb Jahre, jede Nacht mit dem grünen Engel. Immer besser konnte sein Licht in ihren Körper fließen, und immer besser ging es ihr. Auch die Menschen in Ihrem Umfeld glaubten an ein Wunder, obwohl sie noch nie darüber gesprochen hatte, aber man bemerkte ja ihre Genesung.


Als Silke ganz gesund war, erzählte sie ihren Eltern all das, was sie erlebt hatte und sie glaubten ihr. Jeden Abend steckte ihre Mutter eine grüne Kerze an, und bedankte sich bei Gott und dem smaragdgrünen Engel für die Heilung ihrer Tochter. Silke sagte ihrer Mutter, es sei der Erzengel Raphael, das hatte er ihr nämlich verraten.


Viele Menschen kamen zu Silke, und sie fragte bei jedem Menschen den Erzengel Raphael, ob sie dem Menschen helfen dürfe, und ob der richtige Zeitpunkt für die Heilung gekommen sei, denn sie wusste aus ihrer eigenen Geschichte, dass es auch immer einen richtigen Zeitpunkt zur Heilung gibt, weil viele Krankheiten auch die Aufgabe haben, uns etwas bewusst zu machen, und erst wenn wir unsere Lektion daraus gelernt haben, kann und darf die Heilung zu uns kommen. Solang Silke lebte heilte sie die Menschen durch die Energie des Erzengels Raphael, aber auch durch Gespräche, bei denen sie den Menschen bewusst machte, was die Ursache und die Lernaufgabe ihrer Krankheiten war.

 

 

 

 

Michael und der weiße Engel

 

Michaels Vater war gestorben als er neun Jahre alt war. Und in den letzten Jahren als sein Vater noch lebte, hatte er auch selten Zeit, sich wirklich mit ihm zu beschäftigen. Nein, wie er später erkannte, war es gar nicht der Zeitfaktor, sondern einfach nur, dass sein Vater so sehr mit sich selbst und seinen Problemen beschäftigt war, dass da nicht genügend Raum mehr war für Michael, oder anderes.


Michael war als drittes Kind und Nesthäkchen, 20 Jahre nach seiner ältesten Schwester auf die Welt gekommen. Außerdem gab es noch einen Bruder der 17 Jahre älter war als er. Die beiden älteren Geschwister, der Vater und auch die einzige Oma, die von den Großeltern noch übrig war, haben sich sehr gefreut, dass da noch mal so ein Nachzügler kam. Die einzige die anfangs ein Problem damit hatte, war seine Mutter. Die hatte die Hauptlast der Erziehung, der beiden älteren Geschwister getragen, da der Vater beruflich sehr engagiert war. Sie hatte nie gelernt, ihre eigenen Bedürfnisse zu leben, und so war ihr ganzer Lebensinhalt die Familie gewesen. In den letzten Jahren vor der Geburt von Michael waren die beiden älteren Geschwister ja immer mehr dabei ihre eigenen Wege zu gehen. Aber da war auch die Mutter, der Mutter, nach einem Schlaganfall zum Pflegefall geworden, und lebte in der Familie. Dies war natürlich auch eine heftige Belastung für die Mutter. Und gerade nachdem ihre Mutter vor einem Jahr verstorben war, wäre sie nun soweit gewesen sich selbst mehr leben zu können, bzw. die äußeren Umstände waren so, aber sie hatte es ja nie gelernt. Sie konnte nicht recht greifen was es ist, aber sie war unzufrieden mit ihrem Leben und mit sich beschäftigt, und dann kam ausgerechnet da auch noch die Schwangerschaft.


Nun gehen wir wieder zu dem neun jährigen Michael. Sein Vater war verstorben und nach und nach kam ans Licht, dass sein Vater, obwohl eigentlich aus besseren Verhältnissen mit mehreren Immobilien (man hätte keine finanziellen Probleme vermutet), massive finanzielle Sorgen hatte, schon mehrere Monate bevor er starb. Sein Vater war erst 56 Jahre alt gewesen und starb an einem Herzinfarkt. Der Stress war einfach zu groß geworden, die Sorgen erdrückten ihn. Die finanziellen Schwierigkeiten kamen durch finanzielle Probleme von Michaels Bruder Thomas. Die Mutter hatte das komplette Ausmaß nicht sehen wollen und der Vater hatte auch versucht es von ihr fern zu halten. Die Schwester Claudia, hatte bevor der Vater starb, nichts davon mitbekommen, weil der Kontakt nach ihrer Heirat mit einem Mann, den man von Seiten der Eltern als nicht standesgemäß erachtet hatte, sehr nachgelassen hatte.


Kurzum als der Vater starb hatte Thomas bei seinem Vater mit Zinsen über eine Million  Schulden. Um dies abzufangen, nachdem ja auch das gute Gehalt des Vaters, durch die geringere Witwenrente ersetzt wurde, war die Mutter gezwungen, etwas von den vermieteten Immobilien zu verkaufen. Natürlich war auch die Tatsache, dass es mit der Ehe der Eltern nicht zum Besten stand, ein Grund dafür, dass das ganze so eskalierte. Man lebte nebeneinander her, und wahrte nach außen den Schein, auch um nicht materiell und an Ansehen zu verlieren.


Die Mutter konnte die ganze Situation nicht verkraften. Die Familie fiel auseinander und die Mutter hatte massive psychische Probleme.


Sie machte Michael zum Verbündeten und Partnerersatz. Es war ihr so nicht bewusst, aber Michael wurde von einem auf den anderen Tag in die Rolle eines Erwachsenen gezwungen. Thomas überwarf sich mit der Mutter und es ging dann alles nur noch über Rechtsanwalt. Die Tochter Claudia wollte vermitteln, sie stand ja immer zwischen den Fronten. Bei den Eltern, und auch zwischen den Eltern und den Geschwistern, ebenso wie zwischen den Eltern und ihrem Mann. Aber wie immer wurde sie nur missverstanden, weil jeder eben seine Probleme hatte und es nur verhärtete Fronten gab. Irgendwann zog sie sich raus, hielt sich im Hintergrund, und wusste es würde der Tag kommen, an dem sie für ihren kleinen Bruder da sein müsste. Sie hatte keinen Kontakt mehr zur Mutter, hielt aber heimlich den Kontakt zu ihrem kleinen Bruder, und versuchte das so neutral wie nur irgend möglich zu gestalten. Alles was sie wollte war, den Kontakt nicht abbrechen zu lassen, damit für ihn, wenn er Hilfe benötigte, der Schritt nicht so schwer sein würde, das anzusprechen.


Es gingen die Jahre ins Land und die Situation mit seiner Mutter spitzte sich immer mehr zu. Die beiden, Michael und seine Mutter konnten fast nicht mehr miteinander kommunizieren, ohne dass es ziemlich schnell in Streit ausartete. Die Mutter hatte schon von jeher für sich in Anspruch genommen zu wissen, was für jeden einzelnen in der Familie richtig und falsch zu sein hatte. Dies hatte sie stets mit Druck umzusetzen versucht. Aber Michael war anders als die andern. Er gab nicht klein bei und versuchte heimlich seine Dinge umzusetzen. Er ging offen in die Konfrontation und das eskalierte sehr oft.


Irgendwann musste die Mutter zu einer psychischen Kur, und Michael kam in der Zeit zu seiner Schwester und deren Mann.


Alles klappte hervorragend, die drei kamen wunderbar miteinander klar. Zwar gab es auch hin und wieder Spannungen zwischen Claudia und ihrem Mann, aber das war nichts, im Vergleich zum Leben bei seiner Mutter.


Als die Mutter aus der Kur zurückkam, hatten alle die Hoffnung, dass es nun besser werden würde. Aber diese Hoffnung dauerte nur kurz. Nach wenigen Wochen war die psychische Verfassung wieder, wie sie vor der Kur war.


Michael wandte sich an seine Schwester und wollte bei ihr wohnen. Nach einer langen Aussprache, bei der auch die Mutter sagte, sie könne das so nicht mehr und wollte Michael in betreutes Wohnen geben, kam man zu der Regelung, dass er erstmal zu seiner Schwester gehen sollte, und die Mutter wollte dann eine andere Lösung finden.


Weiter übte die Mutter nur Druck aus, und für alle wurde die Situation immer schlimmer. Bis Michael beschloss, sich das nicht mehr antun zu wollen. Er sagte seiner Schwester und dem Schwager, dass er seiner Mutter das Sorgerecht entziehen lassen wolle, damit endlich Ruhe einkehrt. Die Schwester und der Schwager waren in den Augen der Mutter sowieso die Bösen, die ihr immer nur was wollten, und so waren sie nicht begeistert, weil klar war, dass in den Augen der Mutter, sie wieder diejenigen waren die Michael dahingehend beeinflusst haben. Auch wenn das nicht der Realität entsprach. Aber es war ja einfacher es so zu sehen, dann musste man ja die Ursache nicht bei sich selbst suchen.


Michael brachte alles alleine auf den Weg. Der Mutter wurde das Sorgerecht entzogen, und er durfte bei seiner Schwester und seinem Schwager bleiben. Als die sich wenige Monate danach trennten, blieb er bei seiner Schwester.


Er beschloss Jura zu studieren, weil Gerechtigkeit ihm ein Anliegen war. Aber er konnte nicht mit der ganzen Situation seinen Frieden machen. Seine Schwester versuchte ihm etwas über die Hintergründe zu sagen, warum es im Einzelnen so gekommen war, wie es gekommen war. Der Kopf verstand, aber er konnte es vom Herzen her nicht fühlen.


Da erschien Michael eines Nachts ein weißer Engel. Es war der weibliche Gegenpart von Erzengel Gabriel, Erzengel Mutter Sophia. Sie fragte Michael wie es ihm gehe und was ihn so traurig macht.


Michael sagte: “mein Vater hatte nie Zeit für mich, ich glaube er hat mich nie wirklich lieb gehabt und meine Mutter sieht immer nur sich selbst, ihr war es egal, wie es mir bei all dem ging und geht. Und ich frage mich warum das so ist, dass sie mich als ihren Sohn nicht liebt“.


Da sagte die Mutter Sophia, “mein lieber Michael, oft sehen wir aus unserem begrenzten Blickwinkel nicht wirklich die Wahrheit. Ist es dir schon mal passiert, dass du angefangen hast einen Satz zu lesen, und warst der Meinung, du weißt schon was in dem ganzen Satz steht, und wenn du ihn dann doch zu Ende gelesen hast, stand was ganz anderes darin, als das was du vorher vermutet hast?” Michael nickte. “ Wenn wir nicht alle Fakten kennen, kommen wir oft zu ganz anderen Ergebnissen, als die der Wahrheit, denn die Wahrheit kennt immer alle Fakten. Möchtest du alle Fakten kennen lernen zu deiner Geschichte, zu deinem Leben?” Und wieder nickte Michael. “ Dann werde ich dich mitnehmen auf den Turm der Weisheit”, sagte Mutter Sophia und schwebte mit Michael hoch über die Wolken. Eine ganze Weile sah er nichts anderes als helle Wolken bis sie zu einer Insel mitten in diesen Wolken kamen. In der Mitte stand so eine Art Schloss mit einem ewig hohen Turm und soweit Michael schauen konnte, sah der Turm aus, als würde er nach oben hin nicht enden und als gäbe es in regelmäßigen Abständen rund um den Turm immer wieder wie Terrassen rundum.


Mutter Sophia schwebte mit ihm auf dieses Schloss zu. In diesem Schloss war alles leuchtend und golden. Sie bogen in dem großen Eingangsbereich direkt nach links ab und kamen so in Richtung Turm. Sie schwebten etliche Stufen und Rundungen nach oben bis zur ersten Tür, und Michael vermutete da die erste Rundumterrasse. Und genau so war es. Sie gingen nach draußen, er schaute nach unten, und er konnte sehen wie seine Mutter aufgewachsen war, wie sie sich entwickelte, und was sie in jedem Moment dachte und fühlte. Er wurde sehr nachdenklich und begann ein bisschen zu verstehen. Sie gingen zurück in den Turm, und weiter die Stufen bis zur nächsten Tür. Draußen angekommen sah er wie sein Vater aufwuchs, seine Entwicklung und er wusste, was er dachte und fühlte in jeder einzelnen Situation. Michael war ganz in sich gekehrt und Mutter Sophia fragte ihn, ob er weiter gehen wolle. Michael nickte nur.


Sie gingen bis zur nächsten Tür. Da sah Michael wie sich seine Eltern kennen gelernt hatten, wie sie zusammengekommen waren und geheiratet haben und wie seine beiden Geschwister auf die Welt kamen.

Bei der nächsten Tür wurde ihm klar wie seine Geschwister aufgewachsen sind, und seine Eltern sich entwickelt haben, was alle dabei dachten und fühlten und warum sich jeder einzelne entwickelte, wie er sich entwickelte. Michael konnte langsam verstehen und zwar nicht nur wie seine Schwester ihm versucht hatte das alles klar zu machen, nein er konnte in jeden hineinfühlen, und sein Herz erkannte die Wahrheit.


An der nächsten Tür, sah er dann wie er zur Welt kam und aufgewachsen ist bis zum Tode seines Vaters.


Dann sagte Mutter Sophia wenn du magst können wir die nächste Tür noch nehmen. Das ist der Zeitraum bis zum heutigen Tage. Weiter darf ich mit dir nicht gehen. Und Michael wollte natürlich auch noch durch die letzte Tür gehen.


Danach brachte Mutter Sophia ihn wieder zurück zu seinem Bett. Michael lächelte und er schien viel glücklicher als bei der Ankunft von Sophia. Seine Augen leuchteten. Er hatte sein Herz geöffnet für alle Menschen in seinem Umfeld und er hatte erkannt, dass ihn jeder aus seiner Familie liebte. Nur manchmal sind die Menschen mit sich selbst, und ihren bisherigen Erfahrungen im Leben im Unreinen und sehr mit sich selbst beschäftigt, sie können sich selbst nicht annehmen und lieben, und dann können sie auch anderen Menschen nicht zeigen, dass sie sie lieben. Was nicht heißt, dass die Liebe nicht vorhanden ist, nur weil wir sie nicht sehen können.


Mutter Sophia sagte “von nun an lieber Michael versuche dich mit dem Herzen in die Menschen hineinzufühlen und dann kennst du alle Fakten, du spürst was jeder einzelne von ihnen fühlt und du wirst verstehen und sie lieben auch wenn sie dir ihre Liebe nicht zeigen können“. Sie küsste ihn auf die Wange lächelte ihn an, breitete ihre Flügel um ihn und verschwand.


Von da an war Michael mit allen Menschen in tiefstem Frieden, denn er konnte alle verstehen, fühlen und annehmen.


 

 

Herbert und der rosa Engel

 

Herbert, macht gerade einen Winterspaziergang durch eine wunderschöne, friedliche, verschneite Landschaft. Herbert ist ganz alleine. Seine Eltern und seine sonstigen nächsten Verwandten sind alle gestorben. Seine Tante und seine Mutter hatte er noch in ihrer letzten Zeit begleitet und gepflegt. Darüber hatte er sein eigenes Leben ziemlich vergessen. Obwohl die Mutter, die letzte die gestorben ist, nun auch schon über ein halbes Jahr tot war, so hatte er noch nicht wieder richtig in sein Leben zurückgefunden. Er fühlte sich einsam und alleine und nichts wollte ihm so wirklich gelingen. Auch dieser Spaziergang, das war wieder typisch für sein Leben im Moment, er hat sich verlaufen. Es friert ihn sehr, er kann seine Füße schon bald nicht mehr spüren und langsam verlässt ihn auch die Kraft. Aber er hat sich so verlaufen, dass er keinen Anhaltspunkt hat in welche Richtung er denn jetzt gehen muss, und eigentlich hat er auch kaum noch Kraft zu gehen. Er ist verzweifelt und mutlos.


Da erscheint Herbert ein rosa Engel. Ein wunderschöner, prächtiger leuchtender Engel. Herbert ist ganz erstaunt und schaut den hellrosa leuchtenden Engel von oben bis unten an, und weiß nicht recht, was er davon halten soll. Da fängt der Engel an zu ihm zu sprechen: “Hallo Menschenkind, ich sehe du hast dich verlaufen und dir ist bitterkalt.” Der Engel zeigt mit seinem großen Flügeln in Richtung Süden, auf ein seltsames Gebäude, das in etwa an die Form eines Silos erinnert, nur nicht so hoch, und mit einem Kamin obendrauf. Um dieses runde Gebäude herum ist im Halbkreis eine Bank. Der Engel spricht weiter:”Da vorne, siehst du das, Menschenkind?” Und Herbert nickt nur. “Da ist ein Platz an dem du dich aufwärmen und ausruhen kannst. Das ist ein riesiger Ofen, nach außen gut isoliert. Wenn du dich auf die Bank setzt, wirst du sehen, dass es da eine Luke zum aufschieben gibt. Da kannst du das Feuer sehen im Inneren des Ofens, und dann ist da noch eine durchsichtige Scheibe. Auch die kannst du zur Seite schieben. Keine Angst, du kannst sie ganz aufmachen, sie ist genau so groß, dass du die Hitze des Ofens gut aushalten kannst, und dich wohl fühlen kannst. Mach sie ruhig ganz auf. Nimm die Wärme in dich auf und sammele deine Kräfte. Dann wirst du den Weg nach Hause finden.” Der Engel lächelt ihn an, legt kurz seine Flügel um ihn, und ist dann wieder verschwunden.


Erschrocken schaut Herbert sich um. Das Gebäude sieht er noch und er geht langsam darauf zu.


Er setzt sich vorsichtig auf die Bank und schaut nach der Luke. Er findet sie und zieht vorsichtig die Luke auf. Er sieht das Feuer darin brennen und denkt, oh wie schön warm muss das Feuer sein. Im gleichen Moment kommt der nächste Gedanke. Das Feuer muss nicht nur warm, sondern ziemlich heiß sein. Ob ich mich da doch verbrennen könnte?


Und immer noch friert Herbert. Vorsichtig bewegt sich seine Hand Richtung der Scheibe, ob er wohl die Wärme durch die Scheibe fühlen könnte, aber immer wieder zuckt er kurz davor zurück, und traut sich nicht, an die Scheibe zu fassen.


Doch schon kommt der nächste Gedanke, was wenn es mir, falls es so angenehm hier ist, so gut gefällt, dass ich hier gar nicht mehr weg will…


Aber der Gedanke es könnte zu heiß sein, und ihn verbrennen, der schiebt sich zwischen alle anderen Gedanken, von für und wider, immer wieder dazwischen. Alles Mögliche malt er sich in seinen Gedanken aus, was passieren könnte, wenn er die durchsichtige Scheibe aufschiebt. Aber die negativen und ängstlichen Gedanken nehmen einfach überhand. Es wird ihm immer kälter, und er wird immer schwächer. Er kann sich vor Kälte kaum noch bewegen, ist kurz vor dem Erfrieren und hat doch die rettende Wärme vor sich. Die Worte des Engels sind ihm plötzlich wieder präsent. Plötzlich sieht er seine Mutter vor sich. Sie schaut ihn traurig an und sagt “mein Sohn, wie sehr freue ich mich, wenn du wieder zu mir kommst. Aber es ist noch nicht der richtige Zeitpunkt. Sieh ich war alt, als ich gegangen bin. Du aber hast dein halbes Leben noch vor dir. Nimm deinen Mut zusammen und schiebe die Scheibe auf. Die Wärme wird dich retten. Das Leben hat noch so viel Schönes vor mit dir. Du siehst mit deinen Augen und deinem Verstand. Deine Ängste regieren dich. Mein Sohn du musst mit dem Herzen fühlen. Dann kannst du die Wärme, und die Liebe in deinem Leben, und unter den Menschen spüren. So wie ich und der liebe Gott dich lieben, und immer lieben werden“. Sie lächelt ihm zu, winkte noch einmal und dann ist sie weg. Seiner Mutter vertraut er, und er ist glücklich sie so gesund und munter gesehen zu haben. Er greift mit letzter Kraft zur durchsichtigen Scheibe, die ihn noch von der Wärme trennt und schiebt sie langsam und vorsichtig zur Seite. Er spürt die angenehme Wärme, es wird ihm warm, und auch in seinem Herzen wird es ihm warm und wohlig zumute.


Da erscheint ihm wieder der rosa Engel, diesmal kann er auch die Liebe und die Wärme fühlen, die von diesem Engel ausgeht. Es berührt sein Herz so, dass ihm vor Dankbarkeit und Rührung die Tränen in die Augen steigen. Wieder spricht der Engel zu ihm.

”Menschenkind, die durchsichtige Scheibe ist die Öffnung zu deinem Herzen, du hattest sie verschlossen. Du hast all das Positive, und die Liebe nur bei den anderen Menschen gesehen, aber du konntest sie nicht mehr spüren. Nicht einmal mir hast du vertraut. Das Leben hält jeglichen Reichtum für dich bereit. Materiell wie Immateriell. Aber es kommt nur soviel bei dir an, wie du dein Herz dafür öffnen kannst. Wenn du es verschließt, kann dein Verstand es bei anderen erfassen, aber fühlen, kannst du es für dich nur mit offenem Herzen. Geh in dein Leben, fühle die Liebe in Allem und Jedem und du wirst glücklich, reich, und in deinem Leben versorgt sein. Vertraue dir und Gott von nun an, und du wirst ein schönes und reichhaltiges Leben haben, bis du wieder zu uns zurückkehrst. Wisse, wir sind immer da, auch wenn du uns nicht sehen kannst. Aber wenn dein Herz offen ist kannst du auch uns fühlen. Bringe diese Liebe und diese Fülle, die du jetzt spürst unter die Menschen.” Wieder breitet der Engel kurz seine Flügel um ihn. Es ist ihm ganz warm, ruhig und leicht ums Herz. Er fragt den Engel noch nach seinem Namen, der Engel spricht “Chamuel - der Engel der Liebe” und im gleichen Augenblick ist er auch schon wieder verschwunden.

 

 

06.12.2012 Channeling Lady Nada

 

Ihr Lieben, ich grüße euch. Ich bin Lady Nada.


Heute möchte ich zu euch sprechen über die Liebe. Das Ziel ist die Liebe zu allem was ist. Ganz bedingungslose Liebe zu sein.


Aber meine Lieben dahin kommt man nur wenn man sich selbst bedingungslos lieben kann. Es ist jetzt die Zeit in der noch einmal viele alte Verletzungen hoch kommen. Euch alte Gedankenstrukturen und Handlungsstrukturen bewusst werden dürfen. Lasst alles los, was nicht eurem Herzen entspringt.


Alles was euch an anderen stört ist eine Reflektion dessen was in euch noch geheilt werden muss. Seit barmherzig und liebevoll mit euch selbst. Geht in die Vergebung euch selbst gegenüber und allen anderen gegenüber. Tut euch Gutes. So heilt ihr eure Seele. Und so kommt ihr ganz in der Liebe an.


Wenn ihr euch selbst bedingungslos liebt ist auch die Liebe zu allem was ist ganz von selbst da.


Bittet mich, oder die anderen aufgestiegenen Meister, die Erzengel, eure persönlichen Schutzengel und Geistführer um Hilfe. Alle warten nur darauf Dich unterstützen zu können. Du musst sie nur bitten.


Verbinde dich mit mir, und meine sanfte Energie von Annahme und Liebe wird dich umhüllen, und deine Schwingung erhöhen. Dich damit reinigen von allem was dich niederdrückt in die Schwere.


Jetzt kommt die Leichtigkeit, die pure Lebensfreude. Friede und Harmonie. Wir freuen uns sehr auf Euch.


Gesegnet seid ihr und geliebt. Wir sind voller Bewunderung für das was ihr schon geschafft habt. Es ist nur noch ein kurzer Weg. Lasst uns ihn gemeinsam gehen.


In Licht und Liebe

Eure Lady Nada

 

 

Vielen Dank Lady Nada

 

 

 

02.12.2012 Channeling St. Germain

Ich bin der ich bin. Ich bin St. Germain. Seid geliebt und gesegnet. Es ist die Zeit des Wandels. Im Innen wie im Aussen. Ihr habt unsere ganze Unterstützung für euren Wandel im Inneren. Den Wandel im Aussen werdet auch ihr erreichen. Dabei werden wir euch genauso unterstützen. Aber er muss aus eurem Willen kommen, aus eurer mentalen wie emotionalen Kraft.


Wir können nur durch euch handeln. Zum einen wenn ihr uns darum bittet und zum anderen wenn ihr ins Handeln kommt. Wir geben euch, wenn es euer Wille ist die Kraft Berge zu versetzen. Aber versetzen müsst ihr sie.


Es gibt bei euch eine Redensart. Hilf dir selbst so hilft dir Gott. So ist es auch mit den Engeln, aufgestiegenen Meistern und allen Wesen aus unseren Ebenen.


Bittet die violette Flamme der Transformation und sie wird euch unterstützen Bittet einen jeden von uns. So können wir gemeinsam die neue Welt gestalten. Nach euren Vorstellungen. Es ist eure Welt. Es ist euer Planet. Ihr seid die Schöpfer und Gestalter.


Seid euch eurer Kreativität und Stärke bewusst.


Seid euch eurer gestalterischen Möglichkeiten bewusst. Und dann schöpft die Kraft und die Liebe und die Reinheit in vollem Bewusstsein aus der Quelle.


Am Anfang war das Wort heißt es. Doch vor dem Wort war der Gedanke,. dann war das Gefühl. Zusammen kreieren sie das Wort. Dann kommt Gestalt. Schöpferische Gestalt. Ihr erschafft eure neue Welt, denn ihr seid die Götter der neuen Erde.


So ist es. Ich bin, der ich bin, ich bin St. Germain. Mitten unter euch

 

Vielen Dank, St. Germain

 

 

 

28.11.2012 Channeling Maria Magdalena

 

Mein Kind ich bin bei dir, Ich bin es Maria Magdalena,

Ich sage dir heute etwas zu eurem Aufstieg. Habt keine Angst wir sind mitten unter euch. Und wir waren immer unter euch. In euch. Ihr seid ein Teil von uns, wie wir ein Teil von euch sind.

Die Liebe verbindet uns und das Bewusstsein, dass wir in allem sind was ist, wie jeder in allem ist was ist.

Wir lieben euch, wie wir uns lieben. Und ihr solltet euch lieben, wie ihr uns liebt, denn wir sind alle ein Teil des Ganzen,

Ihr werdet hinübergleiten sanft im Schlaf zu unserem, wie eurem höheren Bewusstsein. Auf eine Ebene des Seins die freier und sanfter alles gestaltet.

Das Leben wird ruhiger, ihr werdet gelassener sein. Ein jeder auf seinem Platz. Helft euch gegenseitig. Rückt näher zusammen emotional.

Die Liebe wird expotential wachsen. Sie wird euch immer mehr tragen zu der Zeit auf diese Ebene in der es keine Zeit mehr gibt. In der wir alle nur noch sind. So sein werden wie wir alle sind in unserem Kern. Reine Liebe, reines Sein. Ein Fliessen der Unendlichkeit in Zeit und Raum.

Vorstellen könnt ihr euch das nicht. Nicht jetzt. Aber ihr kommt an diesen Punkt und werdet es erleben.

Gemeinsam mit unserem Vater zu sein in den höheren Bereichen unseres Seins. In purer Liebe und Glückseligkeit. Ihr werdet hineinwachsen.

So wie ihr als Kinder in größere Kleider gewachsen seid. Es passiert von selbst. Ihr könnt es nicht mehr aufhalten und ihr wollt es auch gar nicht aufhalten. Wir freuen uns auf diese Zeit in der ihr uns mit eurem unbegrenzten Bewusstsein wahrnehmt und alles in seiner Ganzheit erleben könnt. Auch euch selbst und es wird ein Fest sein.

Ein Fest der Liebe. Die unendlich währt. Das ist die Gnade unseres Herrn.

Ich grüße euch und verehre euch. Der Tag ist nicht mehr fern. Ihr könnt es fühlen, denn in eurem Sein seid ihr schon da. Auf unserem Fest, mitten unter uns, mitten unter euch. Nur euer Bewusstsein führt euch dahin. Es ist schon da. Lasst es zu. Einen jeden von euch werden wir willkommen heißen, jeden zu seiner Zeit.

Ihr seid unendlich geliebt und geschützt.

In Liebe Maria Magdalena

Ich liebe auch dich mein Kind, wir kennen uns schon lange Zeit, du bist geschützt und gesegnet. Wir sehen uns wieder, auf bald…

 

Vielen Dank Maria Magdalena



 

 


 
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