Energetisches Zentrum Namasté
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Samstag, 16. Dezember 2017
Lichtkörperstufe 7

Diese Stufe ist gekennzeichnet durch umwälzende emotionale Prozesse, denn emotionale Blockaden werden jetzt nacheinander aufgelöst vor allem solche Muster, die mit Vorstellungen von Wertlosigkeit, Inkompetenz, Scham und Schuld zusammen hängen. Dies geht nicht selten mit starken Stimmungsschwankungen einher, und es kann vorkommen, dass tränenreiche Ausbrüche der Freude von Trauerphasen und Wutanfällen abgelöst werden.

Zudem öffnet sich das Herzchakra in bisher nicht gekannter Intensität: Die alte Versiegelung löst sich auf, und unser zentrales Chakra beginnt sich wieder zum "Dimensionentor" umzubilden. Seine bisherige Form des Wirbeltrichters bildet sich um in die höhere Kugelform. Diese Herzöffnung bewirkt eine Vertiefung des Liebesgefühls zu ALLEMWASIST zu allem Leben, das uns umgibt, und zu Mutter Erde, die uns Gastrecht gewährt. Auch der Mentalkörper beginnt zu reifen und sich zunehmend auf das "Jetzt" zu konzentrieren.

Hat man die Phase emotionaler Unruhe hinter sich, so tritt eine neue Ruhe und Gelassenheit ein. Zwanghafte Angstreaktionen verschwinden und alte, meist karmisch bedingte, emotionale Bindungen zu anderen Menschen lösen sich auf Neue Beziehungen werden nur noch akzeptiert, wenn sie der eigenen Entwicklung förderlich sind und werden zunehmend von der eigenen Seelenführung in die Wege geleitet. Hat ein Mensch diese Phase erreicht, so mag er auf andere Menschen recht "kühl" wirken, denn diesen gelingt es nicht mehr, emotionale Wechselwirkungen aufzubauen vor allem, wenn sie, noch befangen in alten Mustern, über die "miesen Zustände", über die "Verbrecher in der Politik" und überhaupt über die "bösen Menschen" lamentieren.

Das in Umbildung begriffene Herzchakra wie auch die wachsende Thymusdrüse können in Brust und Rücken starke Schmerzen verursachen. Zudem beginnen auch Zirbeldrüse und Hirnanhangdrüse zu wachsen, und so können Druckgefühle hinter der Stirn und im Hinterkopf sowie stechende Schmerzen im Scheitelbereich auftreten. Beide Drüsen dehnen sich von Erbsen zu Walnussgröße. Neben dem Dritten Auge (Zirbeldrüse) entwickelt sich auch das sogenannte Vierte Auge im Scheitelbereich bei der Fontanelle das Sinnesorgan für die multidimensionale Sicht.

Im Verlaufe dieser Prozesse im Kopf kommt es immer wieder zu chirurgischen Eingriffen, die von Spezialistenteams aus dem galaktischen Zentrum vorgenommen werden, um die Verbindungen zwischen physischen und feinstofflichen Organen zu entwickeln. Hierbei können brennende und stechende Schmerzen auftreten, und Reindjen Anselmi rät, um Linderung zu bitten, wenn die Schmerzen die Schwelle der Erträglichkeit erreichen. In jedem Falle sind Vertrauen, Gelassenheit und ein entspanntes Gemüt die besseren Begleiter als Angst oder gar Panik.

Denn Durchhalten lohnt sich. Ist die Zirbeldrüse zu voller Größe angewachsen, so beginnt sie bestimmungsgerecht zu arbeiten und das gesamte innere Drüsensystem umzustellen. Die Folge: Im Verlauf der siebten Stufe dreht sich der Alterungsprozess um, und der gesamte Organismus verjüngt sich. Der Gesichtsausdruck verändert sich, und Falten verschwinden. Es kann auf dieser Stufe vorkommen, dass man plötzlich eine "Querverbindung" zu anderen Seelenaspekten des eigenen Göttlichen Selbst erhält und durch deren Augen in ihre Wirklichkeit blickt.

Kurioserweise durchläuft der Mensch auf dieser Stufe auch Phasen übersteigerter spiritueller Selbsteinschätzung. Denn im physischen Körper sind immer noch alte Muster gespeichert, die mit Angst, Schuld, Scham und Minderwertigkeitskomplexen beladen sind. Das Ego des persönlichen Selbst versucht, diese Negativmuster auszugleichen, übertreibt dabei und ergeht sich deshalb in teilweise extremer Selbstüberhebung. Erzengel Ariel fasst solche Fantasien so zusammen: "Ich werde nicht nur morgen aufsteigen, sondern ich werde auch noch den Planeten und auch euch kleine Dummköpfe da draußen heilen. Und ich mache das mit links! Ich werde euch alle ins Licht schleppen und vor euch selbst, vor eurem Karma und vor allen dunklen Mächten schützen." Anwandlungen dieser Art können noch bis zur neunten Stufe auftreten, teilweise kombiniert mit geradezu fanatischen Verteidigungsritualen gegen die dunkle Seite oder mit übermäßig strikten Ernährungs und Verhaltensregeln.

Aufs Ganze gesehen aber setzt sich mehr und mehr die Anerkennung der eigenen geistigen Führung durch, und je mehr positive Ergebnisse diese Zusammenarbeit erbringt, umso mehr Vertrauen entwickelt sich, und das persönliche RestSelbst erkennt mehr und mehr, dass sein Eigenwille, seine gewohnte Domäne, nicht nur überflüssig geworden ist, sondern empfindlich stört, falls er sich gelegentlich doch noch einmal in den Vordergrund schiebt.

 
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