Energetisches Zentrum Namasté
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Freitag, 23. Juni 2017
Lichtkörperstufe 3

Der physische Körper kommt seiner Rolle als Lichtumwandler immer besser nach. Er arbeitet nach "Oben" wie auch nach "unten": Er transformiert niedrig schwingende Energie hoch und sendet sie in die spirituellen Ebenen, ebenso wie er höher schwingende Lichtenergie in seinem Stoffwechsel umsetzt. Das von den Kleinwirbeln (Drehpunkten) auf der Hautoberfläche aufgenommene Licht gelangt jetzt zu entsprechenden Wirbeln in den Zellen im Körperinnern. Die Mitochondrien, die Zellkraftwerke, nehmen das Licht nun als Nahrung an und erzeugen zunehmend Adenosintriphosphat (ATP).

Die physischen Sinne werden feinfühliger, das heißt, sie nehmen mehr und mehr höherfrequente Eindrücke wahr. Das Auge wird lichtempfindlicher, und die sexuelle Stimulierbarkeit nimmt zu. Zugleich wird der Mensch empfindlicher gegen sehr starke Sinneseindrücke besonders gegen technischen Lärm. Die "Schmerzgrenze" gegen allzu laute Geräusche sinkt. Zunge und Mundschleimhaut können starke Reize wie Säure, Salz, Zucker oder Bitteres weniger vertragen.

Auf dieser dritten Lichtkörperstufe findet der erste sogenannte "spirituelle Abstieg" statt: Aus den höheren Ebenen steigt ein bedeutender Seelenaspekt "herab" und verbindet sich mit dem niederen menschlichen Seelenapparat. Vor allem dieser höhere Seelenaspekt ist es, der die menschlichen Wahrnehmungen und auch das Ausdrucksvermögen verfeinert.

 
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